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	<title>Foodpress</title>
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	<description>Genuß und Geschmack</description>
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		<title>Alle Jahre wieder&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 12:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[gehört die Weihnachtsbäckerei in die Adventszeit wie Kalender und Tannengrün. Wenn in den Geschäften Backzutaten angeboten werden, decke ich mich mit den gängigsten Produkten ein. Mandeln ganz, gemahlen, gehobelt, Marzipanrohmasse, Kokosflocken, Schokostreuseln und mehr. Kurz vor dem 1. Advent beginnt &#8230; <a href="http://www.knorr-caterplan.de/alle-jahre-wieder">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.knorr-caterplan.de/wp-content/uploads/mandelplaetchen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-35" title="mandelplaetchen" src="http://www.knorr-caterplan.de/wp-content/uploads/mandelplaetchen.jpg" alt="" width="283" height="424" /></a>gehört die Weihnachtsbäckerei in die Adventszeit wie Kalender und Tannengrün. Wenn in den Geschäften Backzutaten angeboten werden, decke ich mich mit den gängigsten Produkten ein. Mandeln ganz, gemahlen, gehobelt, Marzipanrohmasse, Kokosflocken, Schokostreuseln und mehr.</p>
<p>Kurz vor dem 1. Advent beginnt die Planung. Wann soll gebacken werden und was? Immerhin sind für einen Backtag einige Stunden einzuplanen. Soll ich in diesem Jahr ein neues Rezept ausprobieren? Nein, die Familie hätte gern die Kekse, die wir immer haben. Mir soll es recht sein.</p>
<p>Am Samstag vor dem 1. Advent starte ich gleich nach dem Frühstück. Die Butter habe ich bereits rechtzeitig aus dem Kühlschrank geholt. Das erste Rezept liegt bereit, alle Zutaten werden zusammen gestellt und dann können die Knethaken der Küchenmaschine starten. Der fertige Teig wird zugedeckt in den Kühlschrank gestellt. Weiter geht es mit dem zweiten Rezept und dem dritten.</p>
<p>Irgendwann dazwischen suche ich die CD heraus von der Weihnachtsbäckerei. Schöne Erinnerungen werden wach. Ich denke an die Zeit, als die Kinder noch klein waren. Als sie mit ihren selbstbemalten Schürzen, den hochgeschobenen Ärmeln und konzentrierter Mine gewissenhaft die Ausstechförmchen in den Teig drückten. Dann wurden die Teilchen auf die Backbleche gelegt und mit allen möglichen Zutaten verziert. Zwischendrin haben wir die Lieder der Musik-CD mitgesungen. Mir sitzt ein Kloß im Hals.</p>
<p>Bei meiner jetzigen Weihnachtsbäckerei verzichte ich auf Ausstechplätzchen. Es werden Rollen aus dem Teig geformt und der Teig wird Scheibenweise abgeschnitten.</p>
<p>Wenn wir nachmittags beim Kaffee die ersten selbstgebackenen Plätzchen dieses Jahres essen, stellen wir immer wieder fest, dass gekaufte Kekse in Längen nicht an die eigenen heran kommen. Dann bin ich zufrieden und darin bestätigt, dass sich all die investierte Zeit und Arbeit lohnt. Zum Beispiel für die</p>
<h2>Mandelplätzchen:</h2>
<p>125g Mehl<br />
1 Eigelb<br />
50g Puderzucker<br />
100g Marzipanrohmasse in Stücken<br />
100g Butter in Flöckchen        -    verkneten, 30 Minuten kühlen</p>
<p>2 Rollen formen a 30cm, aus jeder Rolle 15 Scheiben schneiden,<br />
Kugeln formen, auf das Blech legen</p>
<p>30 ganze Mandeln  in die Kugeln drücken<br />
1 Eigelb mit etwas Wasser verrühren und Plätzchen bepinseln</p>
<p>Bei 175° (Heißluft 150°) im vorgeheizten Ofen auf der mittleren Schiene 10-15 Minuten backen.</p>
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		<title>Leckeres aus Bärlauch</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 09:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Bärlauch]]></category>
		<category><![CDATA[Bärlauchessig]]></category>
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		<description><![CDATA[Gesund, vielseitig und einzigartig im Geschmack: Bärlauch, im Volksmund auch als Knoblauchspinat bekannt. Schon fast in Vergessenheit geraten, erlebt Bärlauch seit einigen Jahren ein Comeback in deutschen Küchen. Eng verwandt mit Knoblauch, Schnittlauch und der Zwiebel, kann Bärlauch hierfür ein &#8230; <a href="http://www.knorr-caterplan.de/leckeres-aus-barlauch">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gesund, vielseitig und einzigartig im Geschmack:</strong> Bärlauch, im Volksmund  auch als Knoblauchspinat bekannt. Schon fast in Vergessenheit geraten,  erlebt Bärlauch seit einigen Jahren ein Comeback in deutschen Küchen.  Eng verwandt mit Knoblauch, Schnittlauch und der Zwiebel, kann Bärlauch  hierfür ein adäquater Ersatz sein. Bärlauch besitzt eine antibakterielle  Wirkung und einen hohen Gehalt an Vitamin C. Aber aufgepasst &#8211; einen  Großteil seines typischen Aromas und seiner gesundheitsfördernden  Wirkung verliert Bärlauch durch Hitzeeinwirkung. <span id="more-24"></span>Daher mischt man ihn  häufig einfach unter bereits zubereitete Speisen und Salate. So lassen  sich aus Bärlauch schnell Käuterquarks zubereiten und Suppen oder Saucen  verfeinern. Vielen ist Bärlauch sicher als Pesto bekannt. Aber auch in  einem Püree oder Risotto entfaltet Bärlauch sein charakteristisches  Aroma.</p>
<h2>Verwendung von Bärlauch</h2>
<p><a href="http://www.knorr-caterplan.de/wp-content/uploads/baerlauch.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-26" title="baerlauch" src="http://www.knorr-caterplan.de/wp-content/uploads/baerlauch.jpg" alt="" width="425" height="282" /></a>Von der Pflanze selbst können alle Teile in der Küche verwendet  werden. Dennoch finden die Blätter die häufigste Verwertung.  Empfehlenswert ist der Bärlauch vor allem frisch geerntet im Frühjahr.  Vermischt man die Blätter mit einem gekochten Ei, würzt dieses mit  Pfeffer und Salz, so erhält man einen unverwechselbaren Brotaufstrich.  Wer Knoblauch nicht mag, aber dennoch gern Aioli genießen möchte, findet  an Bärlauch sicher seine Freude. Die Verwendung von Bärlauch in der  Aioli macht sie milder im Geschmack. Blattsalate lassen sich mit  Bärlauchöl und Bärlauchessig geschickt verfeinern.</p>
<p>Für die Herstellung  von Bärlauchöl benötigt man lediglich geeignete Flaschen, 6  Bärlauchblätter und 0,7 Liter Olivenöl. Die getrockneten Bärlauchblätter  füllt man in die Flaschen und übergießt sie mit Olivenöl. Die  geschlossenen Flaschen werden dann für mindestens eine Woche an einem  dunklen, kühlen und trockenen Ort gelagert.<br />
Bei der Herstellung von  Bärlauchessig ersetzt Weißweinessig das Olivenöl. Die Verfahrensweise  bleibt.</p>
<p>Auch die Grillsaison kann dank Bärlauch zu einem neuen  Geschmackserlebnis werden. Hier findet Bärlauch seine Verwendung in  Kräuterbutter. Und sollte man einmal zu viel gegessen haben, wirkt  Bärlauch-Geist wahre Wunder. Die vielzählig zu findenden Rezepte und die  einfache Handhabung von Bärlauch machen Lust aufs Ausprobieren. Doch  wie bei vielen anderen Dingen gilt auch hier: Genuss in Maßen, sonst  kann man der Wiederentdeckung schnell überdrüssig werden.</p>
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		<title>Lifestyle Bioprodukte &#8211; Immer mehr Deutsche setzen auf Bio!</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 10:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
		<category><![CDATA[Bio-Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Genuss]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Absatz von Bio-Produkten steigt seit mehreren Jahren kontinuierlich. Bio ist zu einer Lebenseinstellung, zu einem richtigen Lifestyle geworden. Besonders junge Erwachsene versuchen ein besonderes Bewusstsein für die ganze Welt, die Umwelt und die Menschen zu leben. Selbst in den &#8230; <a href="http://www.knorr-caterplan.de/lifestyle-bioproukte-immer-mehr-deutsche-setzen-auf-bio">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Absatz von Bio-Produkten steigt seit mehreren Jahren kontinuierlich. Bio ist zu einer Lebenseinstellung, zu einem richtigen Lifestyle geworden. Besonders junge Erwachsene versuchen ein besonderes Bewusstsein für die ganze Welt, die Umwelt und die Menschen zu leben. Selbst in den meisten Supermärkten steigt die Zahl der angebotenen Bio-Produkte.<span id="more-15"></span></p>
<p>Bio ist nicht mehr nur die Bezeichnung für eine Herstellungsweise für Lebensmittel. Seit langem ist Bio für manche Menschen eine Frage der Verantwortung der Umwelt und den Nutz-Tieren gegenüber. Mittlerweile ist Bio zu einem Lifestyle geworden. Umweltbewusstsein ist schick und außerdem gelten die Produkte als gesünder und wohlschmeckender. Sicherlich kann man kritisieren, dass Bio-Produkte aus konventionellen Supermärkten teilweise in China oder anderen entfernten Ländern produziert werden und der Umweltschutz durch die weiten Transportwege vernachlässigt wird. Dennoch ist es eine positive Entwicklung, dass Bio-Produkte mittlerweile in fast jedem Supermarkt angeboten werden und auch von ärmeren Familien gekauft werden können.</p>
<h2>Bio in der Tierhaltung</h2>
<p>Gerade bei der Tierhaltung sind Bio-Produzenten strengen Regeln unterworfen, die die Regulierungen der konventionellen Produktion bei weitem übersteigen. Lebensmittelskandale betreffen deshalb fast ausschließlich konventionelle Tierzüchter, da Bio-Bauern weder tierische Erzeugnisse verfüttern dürfen noch viele Medikamente wie Antibiotika einsetzen. Zudem haben die Tiere eine artgerechtere Umgebung und deutlich mehr Platz. Wer beispielsweise weiß, wie konventionelle Garnelen und Schrimps in asiatischen Ländern unter extrem hohem Einsatz von Medikamenten und anderen chemischen Präparaten gezüchtet werden, der wird gerne das nächste Mal etwas mehr für sein Produkt bezahlen.</p>
<p>In Deutschland ist ein neues Bewusstsein für Qualität, Genuss und Umwelt entstanden. Immer mehr Menschen verzichten auf den Konsum von Fleisch oder wollen zumindest wissen, wie die Tiere gehalten wurden. Die Tendenz geht dazu, weniger Fleisch zu essen, aber qualitativ hochwertiges Fleisch. Supermärkte bieten beispielsweise verpacktes biologisches und konventionelles Hackfleisch zum selben Preis an, aber das Bio-Produkt wiegt nur halb so viel. Der Kunde hat die direkte Wahl zwischen Menge oder Qualität. Und für immer mehr Menschen zählt die Qualität des Produktes und nicht mehr die Menge und der Preis. Umweltschutz und Genuss gehen Hand in Hand, denn Bio-Produkte schmecken an sich gut und mit einem guten Gewissen noch besser. Die Zeiten des gendankenlosen Konsums sind für die meisten Menschen vorbei.</p>
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		<title>Leichte Küche – Tipps zur Frühjahrsdiät</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 10:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
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		<category><![CDATA[Frühjahrsdiät]]></category>
		<category><![CDATA[Kalorien]]></category>
		<category><![CDATA[Leichte Küche]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeder Mensch sollte nur so viele Kalorien zu sich nehmen, wie er auch verbraucht. Die benötigte Menge wird hierbei aber oft überschätzt, denn wer nicht körperlich arbeitet und auch nicht viel Sport treibt, braucht meist viel weniger Kalorien als er &#8230; <a href="http://www.knorr-caterplan.de/leichte-kueche-tipps-fruehjahrsdiaet">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Mensch sollte nur so viele Kalorien zu sich nehmen, wie er auch verbraucht. Die benötigte Menge wird hierbei aber oft überschätzt, denn wer nicht körperlich arbeitet und auch nicht viel Sport treibt, braucht meist viel weniger Kalorien als er denkt.<span id="more-1"></span></p>
<p>Vor allem Fette sollten daher bei einer Frühjahrsdiät reduziert werden, weil sie im Körper gespeichert und nur langsam wieder abgebaut werden. Die Verwendung von Light-Produkten ist generell nicht empfehlenswert. Bei diesen tritt das Sättigungsgefühl oft verzögert ein, sodass schnell mehr gegessen wird als das bei normalen Produkten der Fall wäre. Ebenso sind Fertigprodukte problematisch, weil sie meist sehr viele Kalorien enthalten.</p>
<p>Der richtige Weg zur Gewichtsreduktion ist eine komplette Ernährungsumstellung, die natürlich eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt. Dabei sollte unbedingt selbst mit frischen Zutaten gekocht werden und bei den Zutaten sollten die Kohlenhydrate den Hauptteil ausmachen. Daneben sollte auch nach Möglichkeit Sport getrieben werden.</p>
<p>Auf Zucker sollte bei einer Diät auf keinen Fall komplett verzichtet werden, denn Zucker hat einen Einfluss auf die Stimmung und mit schlechter Laune wird es umso schwerer, die neue gesunde Ernährung oder die Frühjahrsdiät auch in die Tat umzusetzen. Obendrein kann Zucker ohnehin nur in einer begrenzten Menge im Körper gespeichert werden und wird schnell wieder abgebaut. Fett dagegen wird unbegrenzt gespeichert, allerdings sollte auch nicht zu wenig Fett aufgenommen werden, da sonst entsprechende Mangelerscheinungen auftreten können. Auch sollte kein Hungergefühl bei der Diät aufkommen, denn das frustriert genauso wie der fehlende Zucker und die Diät ist von vornherein zum Scheitern verurteilt. Die Devise lautet, sich an kalorienarmen Lebensmitteln satt zu essen.</p>
<p>Grundsätzlich gilt für eine gesunde Ernährung, dass mehr pflanzliche als tierische Lebensmittel gegessen werden sollten. Auch das verwendete Fett sollte ein pflanzliches sein. Bei den Garmethoden eignen sich am besten Grillen, Dämpfen oder Dünsten. Hierbei kommt wenig Fett zum Einsatz und die Inhaltsstoffe der Lebensmittel bleiben optimal erhalten. Fett allerdings ist ein Geschmacksträger, der ersetzt werden will, damit das Essen trotzdem gut schmeckt. Als Ersatz bieten sich <a title="Gewürze und Kräuter" href="http://www.phytofit.de" target="_blank">Gewürze oder Kräuter</a> an, für die Soße kann anstelle der Sahne auch Gemüsebrühe verwendet werden.</p>
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		<title>Die Ayurvedische Küche</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 09:41:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Vata]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausgewogene, natürliche Ernährung ist das Ziel der Ayurvedischen Küche. Hinter Ayurveda verbirgt sich eine traditionelle indische Heilkunst, die sich als &#8220;Wissen vom Leben&#8221; versteht. Zum gesunden, glücklichen Leben gehört demnach der Einklang von Körper, Seele und Natur. Schmackhaft soll das &#8230; <a href="http://www.knorr-caterplan.de/die-ayurvedische-kuche">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgewogene, natürliche Ernährung ist das Ziel der Ayurvedischen Küche. Hinter Ayurveda verbirgt sich eine traditionelle indische Heilkunst, die sich als &#8220;Wissen vom Leben&#8221; versteht. Zum gesunden, glücklichen Leben gehört demnach der Einklang von Körper, Seele und Natur. Schmackhaft soll das Essen sein, aber auch auf den jeweiligen Typus abgestimmt.<span id="more-13"></span></p>
<h2>Ayurvedische Philosophie</h2>
<p>Die Ayurveda-Philosophie unterscheidet zwischen <strong>drei Grundtypen</strong>, die unter Einfluss der jeweiligen Doshas, der Lebensenergien, stehen. Die Ernährung soll den Überfluss der jeweiligen Dominanzen ausgleichen. Für den <strong>Vata-Menschen</strong> sind warme und feuchte Speisen ideal. Vor allem Suppen aber auch Milch und eingeweichtes Trockenobst geben ihm die nötige Energie, um fit durch den Tag zu kommen. Der <strong>Pitta-Typ</strong> mag es lieber kalt, süß und bitter. Salate und Rohkost sorgen zusammen mit Gewürzen wie Koriander und Kurkuma für Ausgeglichenheit im Körper. Trocken, heiß oder scharf soll die Nahrung für den <strong>Kapha-Typen</strong> sein. Bestens geeignet sind dafür stark gewürztes Gemüse, gerne auch mit feurigem Chili. Zwischen allen Typen sind Mischformen möglich, deren Speisepläne dann entsprechend vielfältig sind.</p>
<p>Die Ayurvedische Philosophie wie auch ihre Küche sind keine Dogmen &#8211; Wohlbefinden steht hier an erster Stelle. Unter den leckeren und ausgefallenen Rezepten ist für jeden etwas dabei, um den Kreislauf in Schwung zu bringen. Ingwerwasser am Morgen, Reis in allen Variationen und die Wunderwelt der Gewürze sind einige der Basics, aber auch süße Gerichte wie Honigkuchen oder Konfekt laden zum Kosten ein.</p>
<p>Zum Genuss der Ayurvedischen Küche gehört jedoch nicht nur die fein abgestimmte Nahrung, sondern auch ein harmonisches Umfeld. Stress und Hektik machen die beste Ernährung zunichte und auch die Tageszeiten spielen beim Essen eine wichtige Rolle. Ob man sich in die umfangreiche Philosophie einliest oder sich nur von leckeren indischen Rezepten inspirieren lässt, bleibt jedem selbst überlassen. Die Ayurvedische Küche bietet für jeden Gourmet eine breite Palette exotischer Köstlichkeiten, die es sich zu entdecken lohnt.</p>
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