Leichte Küche – Tipps zur Frühjahrsdiät

Jeder Mensch sollte nur so viele Kalorien zu sich nehmen, wie er auch verbraucht. Die benötigte Menge wird hierbei aber oft überschätzt, denn wer nicht körperlich arbeitet und auch nicht viel Sport treibt, braucht meist viel weniger Kalorien als er denkt.

Vor allem Fette sollten daher bei einer Frühjahrsdiät reduziert werden, weil sie im Körper gespeichert und nur langsam wieder abgebaut werden. Die Verwendung von Light-Produkten ist generell nicht empfehlenswert. Bei diesen tritt das Sättigungsgefühl oft verzögert ein, sodass schnell mehr gegessen wird als das bei normalen Produkten der Fall wäre. Ebenso sind Fertigprodukte problematisch, weil sie meist sehr viele Kalorien enthalten.

Der richtige Weg zur Gewichtsreduktion ist eine komplette Ernährungsumstellung, die natürlich eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt. Dabei sollte unbedingt selbst mit frischen Zutaten gekocht werden und bei den Zutaten sollten die Kohlenhydrate den Hauptteil ausmachen. Daneben sollte auch nach Möglichkeit Sport getrieben werden.

Auf Zucker sollte bei einer Diät auf keinen Fall komplett verzichtet werden, denn Zucker hat einen Einfluss auf die Stimmung und mit schlechter Laune wird es umso schwerer, die neue gesunde Ernährung oder die Frühjahrsdiät auch in die Tat umzusetzen. Obendrein kann Zucker ohnehin nur in einer begrenzten Menge im Körper gespeichert werden und wird schnell wieder abgebaut. Fett dagegen wird unbegrenzt gespeichert, allerdings sollte auch nicht zu wenig Fett aufgenommen werden, da sonst entsprechende Mangelerscheinungen auftreten können. Auch sollte kein Hungergefühl bei der Diät aufkommen, denn das frustriert genauso wie der fehlende Zucker und die Diät ist von vornherein zum Scheitern verurteilt. Die Devise lautet, sich an kalorienarmen Lebensmitteln satt zu essen.

Grundsätzlich gilt für eine gesunde Ernährung, dass mehr pflanzliche als tierische Lebensmittel gegessen werden sollten. Auch das verwendete Fett sollte ein pflanzliches sein. Bei den Garmethoden eignen sich am besten Grillen, Dämpfen oder Dünsten. Hierbei kommt wenig Fett zum Einsatz und die Inhaltsstoffe der Lebensmittel bleiben optimal erhalten. Fett allerdings ist ein Geschmacksträger, der ersetzt werden will, damit das Essen trotzdem gut schmeckt. Als Ersatz bieten sich Gewürze oder Kräuter an, für die Soße kann anstelle der Sahne auch Gemüsebrühe verwendet werden.

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